Jenseitskontakte

Jenseitskontakte, d.h. Kontakte mit Verstorbenen, die einen ja Fragen zu einem Leben nach dem Tod beantworten können, haben vom Prinzip her viel gemein mit Kontakten von Mensch zu Mensch: man holt sich einen Rat, man lässt sich trösten, man lässt sich aufbauen, man führt ein Gespräch. Auch kann man einander verzeihen.

Aber es gibt einen Hauptunterschied: der Verstorbene hat den Panoramablick, er sieht schon mein Ende und aus dieser Sicht kann er mir helfen, mein Lebensschiff optimal zu steuern.

Jenseitskontakte können auf vielerlei Art entstehen, man ist sensibel und riecht plötzlich den Tabakgeruch des verstorbenen Pfeifenrauchers, man sieht ihn vielleicht auch mal, obwohl er gar nicht mehr da sein dürfte oder man träumt vom verstorbenen Angehörigen oder erlebt ihn in einer tiefen Meditation oder man hat am Tag das Gefühl, jetzt hat er das oder das zu mir gesagt …

Hanni Klay hört den Verstorbenen innerlich, aber in Reimform (auch wenn der Verstorbene zu Lebzeiten nie gereimt hat!). In ihrem Buch „Wir wollen reden, da wir leben“ hat sie ein paar Wege aufgezeichnet, wie man den Jenseitskontakt selber herstellen kann.
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Die Jenseitskontakte können je nach Entwicklung und Zulassen des Mediums sich auch ergänzen: erst sieht man, später hört man auch. Alle denkbaren Kombinationen sind möglich!
Apropos Medium, es gibt sehr gute Medien, die den Kontakt zu den Verstorbenen herstellen können. Das ist sehr gut, wenn man es selber nicht will oder nach einem Trauerfall den Kontakt sehr schnell haben will.

Aber Hand aufs Herz, wäre es nicht besser, man wäre sein eigenes Medium, man könnte selber für sich den Jenseitskontakt herstellen?
Die beste Voraussetzung für einen gelungenen Jenseitskontakt:
Der brennende Herzenswusch für eine solche Verbindung.

In der Vergangenheit war es noch ein viel größeres Tabuthema wie heute. Kontakte zum Jenseits wurden ins Lächerliche gezogen, als Wunschtraum abgetan oder man wurde gar als Destabilator der herrschenden Ordnung angesehen und entsprechend behandelt.
Heute im Zuge der immer weiter fortschreitenden Globalisierung können wir immer mehr Informationen abgreifen
Noch nie war es so leicht Gleichgesinnte zu finden und sich mit ihnen auszutauschen. Trotzdem bleibt es keinem, der selber Kontakt zu einem Verstorbenen haben will, erspart, selbst etwas dafür zu tun.
Die andere Seite wartet darauf. Sie sagt: “Wir wollen reden, da wir leben”

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Reinkarnation – ein Beweis für das Leben nach dem Tod?

Eine Rückführung ist eine Methode, um in ein früheres Leben zu gelangen. Man durchlebt Teile des vergangenen Lebens. Diese Teile können auch Einfluss auf Ihr heutiges Leben haben. Das ist der Ausgangspunkt der Reinkarnationsherapie. Sie benutzt Methoden wie
die Rückführung um negative Auswirkungen auf unser jetziges Leben zu erkennen und zu neutralisieren.
Ein Todessturz in einem früheren Leben kann die Ursache für eine Höhenangst im heutigen Leben sein, du kamst einmal auf See um und hast heute vor tiefem Wasser Angst usw.
Manche sprechen in der Sitzung auch eine Sprache, die sie in diesem Leben nie gelernt haben, es gibt auch Berichte, dass man eine Fertigkeit in das jetzige Leben mitnehmen konnte.
Das alles sind Hinweise auf ein Leben nach dem Tod. Habe ich schon einmal gelebt, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich irgendwann wieder leben werde. Leider ist dies wieder kein Beweis für ein Weiterleben nach dem Tod. Zumal wer sagt mir, dass es nach dem jetzigen Leben nicht endgültig aus ist?
Die Antwort kann mir nur mein eigener subjektiver Jenseitskontakt geben!

Nahtoderfahrungen als Beweis für ein Leben nach dem Tod?

Das Leben, wie wir es kennen, ist das Diesseits, das Jenseits dagegen steht für das Leben nach dem Tod. Vor dem haben wir alle ein bisschen Mores. Berichte über Nahtoderfahrungen verschlingen wir, doch die Menschen, die sie schildern, waren auf dem Weg ins Jenseits und nicht im Jenseits. Im Jenseits haben wir unseren Körper abgelegt und nach einer Nahtoderfahrung, wenigsten nach einer solchen, von der berichtet werden kann, sind wir immer noch in unserem Körper. Somit sind Nahtoderfahrungen lediglich Hinweise, aber kein Beweis für unsere weitere Existenz nach unserem körperlichen Ableben. Schade, aber es ist so.

Botschaften aus der Geistigen Welt, die sich auf den Umgang mit dem Jenseits beziehen (gechannelt von Hanni Klay):

So oft sagt ihr, es ist schon so lange her, dass ein geliebter Mensch ist gestorben.
Aber in Wirklichkeit geht er neben euch her; denn die Liebe stirbt niemals, die euch verbunden in den irdischen Stunden. Nur ist sie anders geworden. Sie befasst sich nicht mit den alltäglichen Sorgen; denn die Sichtweise ist eine andere geworden, da sie überblicken kann das Heute und Morgen. – Das gepaart ist mit einem unendlichen Verstehen und euch liebevoll auffordert euren Weg weiterzugehen, obwohl ihr sie könnt nicht sehen.
Menschenkinder, lernt mehr mit dem Herzen zu sehen und es wird euch besser gehen. Tut euch mit vollem Herzen zugestehen, dass die Verstorbenen noch neben euch gehen.
Und ihr könnt es drehen und wenden, jeder für sich muss seine Aufgabe beenden, aber wir euch die reinsten Impulse unserer Liebe senden.“

„Auch möchte ich euch heute eindringlich sagen, ihr braucht keine Angst vor dem Sterben zu haben; denn es gibt kein Getrenntsein auf dieser Welt, wenn das Körperkleid fällt.
Sucht die Verbindung zu dem, der vor euch durfte/musste gehen. Ihr werdet sie haben, nur müsst ihr Vertrauen haben, zu dem, was ihr könnt nicht sehen. Lernt die Zusammenhänge zu verstehen.
(Ihr müsst eure Angst besiegen und das Leben, wie es ist, lieben.)
Mut geliebte Menschenkinder, Mut, ihr seid nicht allein und werdet es auch nicht sein und seid euch gewiss, dass immer (aus jeder Situation) ein Ausweg für euch da ist.
Und so sei es, in Domino Amen.“

Nahtoderfahrungen sind interessant, wissenschaftlich belegbar und wichtig. Aber was der Tod uns bringt, wissen wir nur dann, wenn wir den Mut haben, selbst den Kontakt zu den Verstorbenen herzustellen.
Dazu gibt uns das Buch „Wir wollen reden, da wir leben“ genügend Hinweise.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf die folgende Fläche Mehr Infos.

Es gibt ein Leben nach dem Tod

Das heißt, nach dem Tod ist nicht alles vorbei, nach dem Tod geht es weiter – nur halt anders!
Dass dies stimmt, kann man mit dem Herzen spüren oder auch sich selbst beweisen, indem man z.B. mit einem verstorbenen Angehörigen Kontakt aufnimmt und ihm Fragen stellt.
Gut, man kann ein Medium befragen, man kann Artikel darüber lesen, Berichte im Fernsehen darüber sehen, das hilft und ist ein guter Einstieg in das Thema Leben nach dem Tod – aber letztendlich zählt nur die eigene Erfahrung, wie der selbst hergestellte Kontakt zu Verstorbenen oder die selbst erlebte Rückführung in ein vergangenes Leben, das einem zeigt, du bist nicht zum ersten Mal auf dieser Welt.
Wir leben in einer Zeit, wo sich schwingungsmäßig viel auf diesem Planeten tut.
Die Ermutigung den Kontakt mit Verstorbenen selbst aufzunehmen, kommt nicht nur von Mitmenschen, die das schon tun, sondern auch von den Verstorbenen selber (siehe “Wir wollen reden, da wir leben“ von Hanni Klay).
Die Zeit ist reif, jeder, der vom Herzen her will, der kann.